Minitorset für kleine Fußballstars

Nach dem Frühjahrsputz im Haus machte ich mich daran, den Garten wieder in Ordnung zu bringen. Schon knapp drei Jahre sind seit dem letzten Großeinkauf für Gartenspielgeräte vergangen. Die Rutsche ist mittlerweile zu klein und auch aus der Schaukel ist Fiona herausgewachsen. So auf Anhieb fielen mir leider keine neuen Sachen ein. Zum Glück ist meine Tochter da kreativer! Beim Einsortieren der Sommersachen in den Kleiderschrank fanden wir ihr Trikot der Nationalmannschaft (mit vier Sternen!) wieder und Fiona hatte sofort Lust mit mir draußen Fußball zu spielen. Direkt am nächsten Tag bestellte ich dann das Minitorset von 4UNIQ, damit wir in Zukunft auch Treffer landen können.

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Aufbau kostet Nerven

Das Paket traf vormittags ein und ich versuchte mich am Aufbau. Schließlich sollten die Tore im Garten stehen, bis es Zeit war Fiona vom Kindergarten abzuholen. Auch das Wetter spielte mit. Leider aber nicht die Aufbauanleitung. Die war so unverständlich geschrieben, dass ich irgendwann ziemlich frustriert und mit den Nerven am Ende war. Glücklicherweise kam dann bald der Papa von der Arbeit und erlöste mich von meiner Qual. Die Anleitung verstand auch er nicht, aber nach einer gefühlten Ewigkeit stand dann das erste Tor. Den Aufbau des zweiten Tors haben wir verschoben. Ein Tor reicht erstmal aus!

Leicht und doch stabil

Das aufgebaute Tor in den Garten zu tragen, war kein Problem. Es wiegt nicht viel und ist trotzdem sehr stabil. Der Rahmen ist für Kinder unkaputtbar bei normaler Benutzung und auch das Netz scheint haltbar zu sein. Im Lieferumfang sind noch Metallhaken enthalten, um die Tore auf der Wiese stabiler zu befestigen, aber diese nutzen wir nicht, denn wir stellen die Tore am Abend immer in die Garage. Auch ohne die zusätzliche Befestigung fallen die Tore nicht schnell um. Fiona und ich haben es noch nicht geschafft sie mit Torschüssen zu Fall zu bringen.

Nicht zu groß und schnell verstaut

Ich habe mich für das Minitorset entschieden, weil die Tore nicht so groß sind und man sie gut durch den Garten tragen und wieder aufräumen kann. Fiona ist nun fünf Jahre alt und diese Tore reichen ihr vollkommen zum Spielen aus. Auch im Hinblick auf den nächsten Winter ist diese Größe perfekt, um die Tore dann z.B. im Gartenhaus zu verstauen, ohne sie wieder komplett auseinander nehmen zu müssen.

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Fazit

Der Aufbau kostet Nerven, Zeit und geschickte Hände – aber es lohnt sich! Für kleines Geld (ich finde den Preis unschlagbar) bekommt Ihr zwei stabile Fußballtore und strahlende Kinderaugen. Wenn Ihr mit Euren Kindern mitspielt, gibt es Spaß und Bewegung noch gratis dazu!

+ tolles Preis-/Leistungsverhältnis
+ stabiles Material
+ braucht wenig Stauraum
+ kann auseinandergebaut werden
– Aufbau ist nicht einfach

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Tanja

Tanja

Ich heiße Tanja und lebe gemeinsam mit meinem Mann und unserer Tochter im schönen Allgäu. Unser Dorf heißt Lauben und liegt ganz in der Nähe von Kempten. Meine Tochter Fiona ist vier Jahre alt und geht in den örtlichen Kindergarten. Sie ist ein sehr aufgewecktes und unternehmungslustiges Kind. Deshalb verbringen wir die meiste Zeit draußen in der freien Natur. Die Zeit für mich widme ich ganz dem Schreiben und Lesen. Ich schreibe für diesen Blog, da mir der Austausch mit anderen Eltern sehr am Herzen liegt. Rund um Kinder gibt es so viele schöne Themen, über die ich gerne mehr lesen und auch schreiben möchte. Meine Interessen liegen da vor allem im kreativen Bereich, wie Basteln und Gestalten. In diesen und natürlich auch anderen Gebieten möchte ich gerne meine Erfahrungen teilen.

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