Der zerstreute Pharao

Die Schätze des zerstreuten Pharao sind verloren gegangen und nun gilt es sie wiederzufinden. So lautet die Mission des Spiels „Der zerstreute Pharao“ von Ravensburger, welches zusammen mit anderen Geschenken unter unserem Weihnachtsbaum lag. Bereits bei der Geschenksuche hat mich der Spielkarton als Ägyptenfan sofort angesprochen. Auch meine siebenjährige Tochter Isabel war nach dem Auspacken total happy und musste das Spiel umgehend testen. Inzwischen sind wir richtige Such-Experten und helfen dem schusseligen Pharao, wie ihn Isabel liebevoll nennt.

Der Aufbau ... bei jeder Spielrunde können die Schatztafeln anders gelegt werden

Der Aufbau … bei jeder Spielrunde können die Schatztafeln anders gelegt werden

Wie funktioniert das Spiel?

Im Prinzip ist es eine Art Memo-Spiel. Mit farbigen Pyramiden werden leere Felder und Schätze verdeckt; ein leeres Feld bleibt offen. Die Schatzkarten werden gemischt und nach den Zahlen 1,2 und 3 sortiert. Nun wechseln sich die Spieler ab und suchen abwechselnd den Schatz der auf der ersten offen liegenden Karte abgebildet ist. Ein Spieler darf so lange die Pyramiden schieben, bis der richtige Schatz oder ein falscher gefunden ist; dann ist der nächste an der Reihe. Nach den 1er Karten folgen die 2er und 3er Karten mit speziellen Aktionen.

Aktionskarten für Superkräfte

Aktionskarten für Superkräfte

So hat man z. B. bei einer Spielrunde Superkräfte und darf beliebig viele Pyramiden in einer Reihe auf einmal schieben oder ein Sandsturm taucht auf und das Spielfeld wird um 90 °Grad gedreht. Ist der Kartenstapel durchgespielt, werden die Punkte der erspielten Karten zusammengezählt. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel.

Ganz besonders gefällt mir am Spiel, dass es drei verschiedene Spielvarianten gibt. So gibt es das bereits erwähnte Basisspiel, eines für Profis und die Solo-Variante. Beim Solospiel erhält man – je nachdem wie viele Schätze alleine gefunden werden – einen bestimmten Status, wie die der Leibwache oder eines Einbalsamierers. Bei uns wird jedoch am liebsten das Basisspiel gespielt. Zusammen macht es doch am meisten Spaß!

Wo ist denn nur die Sphinx?

Wo ist denn nur die Sphinx?

+ Liebevoll gestaltetes Spiel und gewohnte Ravensburger-Qualität.
+ Trainiert Konzentration und Gedächtnis
+ drei verschiedene Spielstufen (Basis, Profi und Solo)
+ Das Spiel ist bereits für Kinder ab 6 Jahres geeignet (Sonderaktionen können weggelassen werden)
– keine Ersatzpyramiden enthalten

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Kathrin

Kathrin

Mein Name ist Kathrin und ich wohne in Ostwestfalen (NRW). Dort lebe ich zusammen mit meinem Mann und zwei Schulkindern am Rande einer Großstadt. Mein Sohn Florian (8) spielt in seiner Freizeit gerne Fußball oder schmeißt mit Zahlen um sich; er rechnet einfach unheimlich gerne. Meine Tochter Isabel (6) ist ganz Mädchen. Sie liebt Pferde und reitet regelmäßig. Auch tanzt sie zurzeit Ballett.

In meiner Freizeit lese ich sehr gerne Zeitschriften oder auch mal auf dem Reader. Neben dem Lesen und der digitalen Fotografie bin ich in meiner freien Zeit im Internet in Foren oder bei Facebook unterwegs.

Und natürlich stöbere ich im Netz auch gerne nach neuem Spielzeug für meine Kinder. Ich interessiere mich besonders für Gesellschaftsspiele, Holzspielzeug (wie z. B. Wikingerschach) und alles was meine Kinder so anschleppen. Natürlich schreibe ich auch sehr gerne und daher freue ich mich, mit eigenen Texten hier beitragen zu können. Auch tausche ich mich gerne mit anderen Eltern über den neusten Trend oder altbewährtes Kinderspielzeug aus.

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